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Krampfadern entfernen in Dortmund

Krampfadern mit Laser oder Radiofrequenz behandeln und Venenentzündungen beheben, ambulant ohne Klinikaufenthalt und in der Regel mit einer Regeneration innerhalb weniger Tage. Beraten, untersucht und behandelt werden Sie in der Westfalenklinik in Dortmund.

OP-Dauer
etwa 30 bis 45 Minuten
Betäubung
lokale Betäubung
Klinikaufenthalt
ambulant
Auf einen Blick

Alles Wichtige zum Eingriff

OP-Dauer
etwa 30 bis 45 Minuten
Betäubung
lokale Betäubung
Klinikaufenthalt
ambulant
Gesellschaftsfähig
nach ca. 3 bis 4 Tagen
Finanzierung
über unseren Finanzierungspartner möglich

Krampfadern entfernen in Dortmund: Untersuchung und Behandlung an einem Ort

Beratung, Venenuntersuchung, Behandlung und Nachsorge finden in der Westfalenklinik in Dortmund statt. Die erkrankte Vene wird mit dem endovenösen Laser oder mit Radiofrequenz von innen verschlossen, ambulant und ohne größeren Schnitt; Sie können die Klinik am selben Tag wieder verlassen. Ist ein Dämmerschlaf oder eine Narkose nötig, übernehmen das auf Plastische und Ästhetische Chirurgie spezialisierte Anästhesistinnen und Anästhesisten der Klinik.

Die Westfalenklinik liegt in der Rosemeyerstraße 2–4, direkt an der B1/A40 in unmittelbarer Nähe des Signal Iduna Parks. Mit dem Auto verlassen Sie die B1 an der Ausfahrt Dortmund-Hombruch, biegen rechts in die Wittekindstraße und nach 700 m rechts in die Rosemeyerstraße ab; Sie parken auf dem Parkdeck des Gebäudes direkt vor dem Eingang. Mit Bus und Bahn fahren Sie vom Hauptbahnhof mit der U45 bis Stadtgarten und weiter mit der U42 bis Theodor-Fliedner-Heim.

Krampfadern sind eine Erkrankung der oberflächlichen Venen

Schöne Beine wünscht sich wohl jede Frau, und sicher auch mancher Mann. Besenreiser und Krampfadern sind dementsprechend ein großer Störfaktor, aber dennoch weit verbreitet: Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann in Deutschland leiden unter Krampfadern. Was viele dabei nicht wissen: Krampfadern sind mehr als nur ein „Schönheitsfehler“, sie sind ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko.

Eine Erkrankung des oberflächlichen Venensystems zeigt sich in der Bildung von Krampfadern (Varizen) sowie deren Komplikationen. Dazu zählen Entzündungen, Varizenblutung und Beingeschwüre. Eine Erkrankung des tiefen Venensystems hingegen bedeutet eine erhebliche Störung des Blutkreislaufs. Diese Venen können das Blut nicht umleiten, was langfristig zu einer chronisch venösen Erkrankung führt. Erkrankungen von tiefen Venen können daher zum Beispiel zu Thrombosen, einer Lungenembolie oder einer chronischen Zerstörung der Venenklappen führen.

Venenerkrankungen sollten in jedem Fall untersucht und rechtzeitig behandelt werden

Egal ob oberflächliche oder tiefe Venenerkrankung: Unbehandelt können beide Krankheitsbilder die Funktionsfähigkeit der Venen massiv einschränken und im schlimmsten Fall von einer anfänglichen Schwellungsneigung der Beine über Hautverfärbungen schließlich zum offenen Bein (Ulcus cruris venosum) führen.

Die moderne Krampfader-Behandlung: Krampfadern ohne offene Operation entfernen

Moderne Verfahren, die heute insbesondere von Spezialistinnen und Spezialisten für Venenleiden angewendet werden, sind die endovenöse Laserbehandlung (ELVeS Radial™, Intros Lina) oder das Radiofrequenzverfahren (VNUS Closure Fast™, Celon RFITT). Beide Verfahren sind vielfach klinisch erprobt und unterscheiden sich lediglich in der technischen Anwendung. Beide kommen ohne größere Schnitte aus und sind für Patientinnen und Patienten in der Regel weniger belastend als herkömmliche Therapieformen.

Bei der von uns empfohlenen Krampfader-Behandlung handelt es sich um eine endovenöse Behandlung mit Laser. Einfach gesprochen heißt das Folgendes: Über eine winzige Öffnung in der Haut wird der spezielle Laser von unseren Ärztinnen und Ärzten, ähnlich einer Infusion oder einfachen Blutentnahme, eingeführt. Anschließend gibt dieser gezielt Strahlung in die Venenwand ab und verschließt sie dadurch. Mit dieser Behandlung lässt sich eine aufwändige, chirurgische Operation an den Beinvenen in vielen Fällen umgehen. Krampfadern sind kein Schönheitsfehler, sondern ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko. Unsere Ärztinnen und Ärzte erstellen Ihnen gerne ein individuelles Venenprofil und beraten Sie zu einer möglichen Behandlung.

Frau in weißem Body liegt mit ausgestreckten Beinen auf hellem Grund, Symbolbild zur Krampfaderbehandlung

Ziele der Krampfader-Behandlung in der Westfalenklinik

  • Verschluss der erkrankten Vene ohne größeren Schnitt
  • Die Behandlung ist ambulant und ohne Vollnarkose möglich, Sie können unmittelbar nach dem Eingriff wieder nach Hause
  • Sie sind bereits ab dem ersten Tag wieder mobil
  • Der Eingriff ist minimal-invasiv
  • Sie müssen nicht wie bei anderen Behandlungsmethoden über mehrere Wochen Kompressionsstrümpfe tragen

Krampfadern entfernen: Behandlungsmethoden in der Westfalenklinik

In der Westfalenklinik in Dortmund bieten Ihnen unsere Ärztinnen und Ärzte zur Behandlung von Venenleiden und Krampfadern zwei Behandlungsmethoden an: die endovenöse Laserbehandlung (ELVeS Radial™ oder Intros Lina) oder das Radiofrequenzverfahren (VNUS Closure Fast™, Celon RFITT). Ob im Radiofrequenzverfahren oder mit dem Laser: Beide Verfahren stehen für eine minimal-invasive Behandlung, bei der jeweils eine kleine Sonde durch eine winzige Punktionsstelle in die erkrankte Vene eingeführt wird, um die Vene kontrolliert und gezielt zu verschließen.

Je nach Krankheitsbild, Diagnose und Patientenverträglichkeit können das Laserverfahren oder die Radiofrequenztherapie unter örtlicher Betäubung, im Dämmerschlaf oder manchmal auch in einem sanften Narkoseverfahren durchgeführt werden. Die Dauer des jeweiligen Eingriffs liegt bei etwa 30 bis 45 Minuten. Größere Beschwerden sind während der Behandlung und im Anschluss in der Regel nicht zu erwarten. Sie können unmittelbar danach aufstehen und sollten sich sogar durch Gymnastik und aktives Gehen in Bewegung halten. Eine Rückkehr zu normalen Aktivitäten und in den Alltag ist in der Regel kurz nach dem Aufenthalt möglich.

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Die Westfalenklinik empfiehlt: Krampfadern entfernen ohne offene Operation

Unsere behandelnden Ärztinnen und Ärzte empfehlen für die Behandlung von Krampfadern eines der beiden modernen endovenösen Verfahren, da sie ohne größeren Schnitt auskommen und ambulant durchgeführt werden können. Unter der Verwendung von Ultraschall wird zunächst die Sonde in die Vene eingeführt. Dann kann der Laser bzw. das Radiowellengerät aktiviert und die eingebrachte Faser langsam zurückgezogen werden. Die durch die Faser in die Vene transportierte Energie erzeugt hohe Temperaturen, die in der Folge zum Verschließen und Zusammenziehen der Vene führen. Der Körper baut diese verschlossenen Venen in den Monaten nach der Behandlung ab.

Ihr Zeitplan in der Westfalenklinik

So verläuft eine Krampfader-Behandlung in der Westfalenklinik, von der Untersuchung bis zum Abbau der Vene:

  1. Schritt 1

    Vorab

    Beratung und Venendiagnostik in Dortmund. Wir nehmen Ihre Krankheitsvorgeschichte auf, untersuchen Ihre Beine in verschiedenen Körperstellungen und prüfen den Blutfluss mit dem Doppler-Ultraschall. Danach besprechen wir, ob und wie Ihre Krampfadern behandelt werden. Ihren Termin können Sie online buchen.

  2. Schritt 2

    Am Tag der Behandlung

    Etwa 30 bis 45 Minuten, ambulant. Unter Ultraschallkontrolle wird eine Sonde in die Vene eingeführt und die Vene mit Laser oder Radiofrequenz verschlossen, je nach Befund in örtlicher Betäubung, im Dämmerschlaf oder in Narkose.

  3. Schritt 3

    Direkt danach

    Aufstehen und gehen. Sie können unmittelbar nach dem Eingriff aufstehen und sollten sich durch Gymnastik und aktives Gehen bewegen. Danach gehen Sie nach Hause.

  4. Schritt 4

    Nach 3 bis 4 Tagen

    Zurück in den Alltag. In der Regel sind Sie nach drei bis vier Tagen wieder gesellschaftsfähig.

  5. Schritt 5

    In den folgenden Monaten

    Die Vene wird abgebaut. Sichtbare Spuren des Eingriffs klingen in der Regel nach 7 bis 14 Tagen ab, die verschlossene Vene baut der Körper in den Monaten danach ab.

Frau liegt entspannt auf einem grauen Sofa und legt die Beine hoch, Symbolbild zur Krampfaderbehandlung

Ihre Beratung in Dortmund: unser Team rund um Prof. Dr. med. Thomas Hölting

Unsere Ärztinnen und Ärzte rund um Prof. Dr. med. Thomas Hölting führen in der Westfalenklinik in Dortmund die Venenbehandlung mittels endoluminaler Laser- bzw. Radiowellentherapie durch.

Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch, um Ihre Venen untersuchen zu lassen und die Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten bei entzündeten Venen und Krampfadern

Die Behandlung von Venenentzündungen und Krampfadern erfolgt oft aus ästhetischen Gründen, doch ist sie auch aus medizinischen Gründen zu empfehlen. Bisherige konservative Behandlungen liefern zwar ordentliche Ergebnisse, doch der Weg dorthin ist oft beschwerlich und in vielen Fällen mit erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität der Patientinnen und Patienten verbunden.

Die Kompressionstherapie: Bei der vielfach angewandten Kompressionstherapie wird mittels Kompressionsstrümpfen Druck von außen auf die Venen erzeugt und so eine Verringerung des Venenquerschnitts erzielt. Der venöse Blutfluss beschleunigt sich, Schwellungen der Beine gehen zurück. Da sich einmal erweiterte Venen jedoch nicht wieder verengen, muss die Kompressionstherapie auf Dauer angewandt werden.

Das Venenstripping: Das Venenstripping ist eine operative Methode in der Chirurgie, bei der die erkrankten Venen komplett aus dem Bein herausgezogen werden. Dabei wird die Ursache der Erkrankung zwar behandelt, jedoch ist diese Therapieform belastender und kann zu erheblichen Nebenwirkungen führen. Die Genesungszeit beträgt meist drei Wochen oder mehr.

Krampfadern veröden durch Schaumsklerosierung: Hier wird ein spezieller Schaum in die Gefäße geleitet. Dieser löst eine Entzündung aus, es kommt zum Vernarben der Venen und die Krampfader wird verschlossen. Auch diese Methode birgt einige Risiken in sich wie allergische Reaktionen, lokales Absterben der Haut, überschießende Sklerosierungsreaktionen, Nervenschädigung, migräneartige Symptome, orthostatischer Kollaps oder Thromboembolie.

Venenentzündungen früh erkennen und Krampfadern vorbeugen

Art und Schwere spezieller Venenleiden wie einer Venenentzündung können heutzutage durch spezielle Vorsorgeuntersuchungen festgestellt werden. Die moderne Venendiagnostik gibt nicht nur Aufschluss über den Zustand Ihrer Venen bzw. die Ausprägung einer eventuell vorliegenden venösen Erkrankung, sie bildet gleichzeitig die Grundlage für die Einleitung der entsprechenden Therapie.

Zu Beginn nimmt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Ihre persönliche Krankheitsvorgeschichte auf (Anamnese). Neben früheren Thrombosen und Venenentzündungen geben auch Venenerkrankungen in Ihrer Familie Aufschluss über eine eventuelle Anfälligkeit für Krampfadern und Venenleiden. Im Anschluss werden Ihre Beine in verschiedenen Körperstellungen untersucht, da sich Krampfadern meist beim Stehen prall füllen und im Liegen wieder verschwinden. Dieser erste Eindruck kann mithilfe verschiedener Verfahren meist genauer überprüft werden.

Die am häufigsten eingesetzte Doppler-Ultraschalltechnik erlaubt es, die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit Ihres venösen Blutes zu messen. Manchmal wird zusätzlich ein Ultraschallbild der Blutgefäße erzeugt, um so einen noch genaueren Aufschluss über Zustand und Funktionsfähigkeit Ihrer Venen zu erhalten. Im Einzelfall kann auch eine Röntgenuntersuchung (Phlebografie) Hinweise über Form und Aussehen Ihrer Venen sowie die Klappenfunktion und Fließrichtung des Blutes geben. Bei Verdacht auf entzündete Venen oder Krampfadern können Sie sich an unsere Ärztinnen und Ärzte in der Westfalenklinik wenden. Wir untersuchen Ihre Venen gründlich und zeigen Ihnen mögliche Therapiewege auf.

Nahaufnahme glatter Frauenbeine, eine Hand liegt auf der Haut des Oberschenkels, Symbolbild zu den Kosten einer Krampfaderbehandlung

Was kostet eine Krampfader-Behandlung in Dortmund? Kosten und Kostenübernahme

Die Kosten richten sich nach Ihrem Befund und dem Verfahren. Nach Ihrer Beratung in der Westfalenklinik erhalten Sie ein individuelles Behandlungsangebot. Die Behandlungspreise der Westfalenklinik sind Endpreise einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer; Nachbehandlungen und die Kosten für den Anästhesisten kommen nicht nachträglich hinzu.

Wenn Sie privat versichert oder beihilfeberechtigt sind, übernimmt Ihre Krankenversicherung oder Ihre Beihilfe die Kosten einer medizinisch notwendigen Behandlung je nach Tarif, in vielen Fällen vollständig. Gesetzlich Versicherte können eine Kostenübernahme bei ihrer Krankenkasse beantragen, eine Zuzahlung ist jedoch meist erforderlich. Aber auch eine Eigenfinanzierung ist möglich: Eine Finanzierung ist über unseren Finanzierungspartner möglich, mehr dazu unter Behandlung finanzieren.

Häufige Fragen

Welche Vorteile habe ich, wenn ich meine Krampfadern in der Westfalenklinik entfernen lasse?

Im Vergleich zu anderen operativen Maßnahmen, wie dem sogenannten Venen-Stripping, findet eine solche Behandlung ambulant unter Lokalbetäubung oder im Dämmerschlaf statt. Die Vene wird über eine kleine Punktionsstelle behandelt, größere Schnitte sind nicht nötig. Die Behandlungsdauer ist kurz, und Sie können Ihre täglichen Aktivitäten in der Regel rasch wieder aufnehmen. Private Krankenversicherungen und die Beihilfe übernehmen die Kosten medizinisch notwendiger Behandlungen je nach Tarif. Wie bei jedem Eingriff sind Nebenwirkungen wie Blutergüsse oder Schmerzen möglich.

Wie schnell sehe ich das Resultat, wenn ich meine Krampfadern behandeln lasse?

Bei einer Krampfader-Behandlung in der Westfalenklinik mit dem endovenösen Laser oder mittels Radiowelle wird die erkrankte Vene während des Eingriffs verschlossen, und Sie können schnell wieder Ihren normalen Aktivitäten nachgehen. Sichtbare Spuren des Eingriffs klingen in der Regel nach 7 bis 14 Tagen ab; die verschlossene Vene baut der Körper in den folgenden Monaten ab.

Welche Risiken bestehen, wenn ich meine Krampfadern entfernen lasse?

Die endovenöse Laser- oder Radiowellenbehandlung ist ein minimal-invasiver Eingriff. Dennoch können, wie bei jedem Eingriff, Risiken und Nebenwirkungen auftreten. Es ist daher in jedem Fall ratsam, Ihre individuelle Situation durch unsere Ärztinnen und Ärzte in der Westfalenklinik beurteilen zu lassen, um eine genaue Einschätzung geben zu können. In einem persönlichen Beratungsgespräch klären wir Sie über die Risiken auf.

Werden die Kosten für eine Krampfader-Behandlung von meiner Krankenversicherung übernommen?

Wenn Sie privat versichert oder beihilfeberechtigt sind, übernimmt Ihre Krankenversicherung oder Ihre Beihilfe die Kosten einer medizinisch notwendigen Behandlung je nach Tarif, in vielen Fällen vollständig. Gesetzlich Versicherte können eine Kostenübernahme bei ihrer Krankenkasse beantragen, eine Zuzahlung ist jedoch meist erforderlich. Auch eine Eigenfinanzierung ist möglich; eine Finanzierung ist über unseren Finanzierungspartner möglich.

Kann ich selbst der Entstehung von Krampfadern vorbeugen?

Bewegung im Alltag ist das A und O. Wer im Job viel sitzt oder lange steht, sollte besonders darauf achten, sich ausreichend zu bewegen. Ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause oder nach Feierabend reicht oftmals schon aus, um die Venen wieder auf Trab zu bringen. Auch hilft es, während der Arbeit einfach mal aufzustehen und einige Minuten lang auf der Stelle zu treten, um die Venentätigkeit zu aktivieren. Sportarten, die besonders zur Vorbeugung geeignet sind, sind solche, die die Muskulatur der unteren Gliedmaßen beanspruchen. Laufen, Wandern, Schwimmen oder Radfahren eignen sich daher besonders, um Krampfadern vorzubeugen.

Was kostet eine Krampfader-Behandlung in Dortmund?

Die Kosten richten sich nach Ihrem Befund und dem Verfahren. Nach Ihrer Beratung in der Westfalenklinik in Dortmund erhalten Sie ein individuelles Behandlungsangebot zu Endpreisen einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Ist die Behandlung medizinisch notwendig, übernehmen private Krankenversicherungen und die Beihilfe die Kosten je nach Tarif; gesetzlich Versicherte können eine Kostenübernahme bei ihrer Krankenkasse beantragen. Eine Finanzierung ist über unseren Finanzierungspartner möglich.

Wo in Dortmund werden Krampfadern behandelt?

Beratung, Untersuchung, Behandlung und Nachsorge finden in der Westfalenklinik statt, Rosemeyerstr. 2–4 in 44139 Dortmund, direkt an der B1/A40 in der Nähe des Signal Iduna Parks. Mit dem Auto nehmen Sie die Ausfahrt Dortmund-Hombruch und parken auf dem Parkdeck des Gebäudes; vom Hauptbahnhof fahren Sie mit der U45 bis Stadtgarten und weiter mit der U42 bis Theodor-Fliedner-Heim.

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